Trennung – und was können Sie ändern.

Trennung ist ein sehr schmerzhafter Weg.
Meist ist ein Partner “ der Aktive“ und der andere “ der Verlassene“.

Da Trennung ein Wirrwarr von Emotionen hinterlässt, gepaart mit vielen Fallstricken und Einbahnstraßen, kann eine Trennungsphase viele Komplikationen mit sich bringen.

Um aus der Trennungssituation keine unendliche Geschichte zu machen, sollten Sie unter allen Umständen die nachfolgen Fehler vermeiden.

Vermeidungsstrategie Nr. 1

Durch die neuen Medien wie Twitter, Facebook, Instagram und Co, ist es heute leicht, den Partner, der sich getrennt hat, zu verfolgen.
Digitales Stalking ist nicht das, was Ihnen jetzt nützt.

Es hilft Ihnen auch nicht bei Ihrem Trennungsprozess.
Befassen Sie sich mit sich, sehen Sie Ihre Trennung als eine Chance an, etwas in Ihrem Leben neu zu gestalten.

Stellen Sie sich die Fragen:

  • Womit beschäftige ich mich, wenn ich meinem Partner hinterherspioniere?
  • Was macht mich sicher, dass das, was ich sehe auch das ist, was ich denke?
  • Was, kann ich stattdessen tun, um mich mit mir zu befassen?

Vermeidungsstrategie Nr. 2

Lassen Sie es nicht zu, dass die Trennung Ihr schlimmster Albtraum wird und vermeiden Sie selbst zum Dämon zu werden.
Was nützt es Ihnen, wenn Sie die Maffia beauftragen, beim alten Partner Telefonterror betreiben oder sogar Straftaten begehen?
All diese Dinge bringen Ihnen Ihren Partner nicht zurück.
Sie machen die Situation nur noch schlimmer.
Verwenden Sie ihre Zeit mit sinnvolleren Dingen, die Sie und Ihr Leben bereichern.
Lassen Sie Ihren Partner los.

Vermeidungsstrategie Nr. 3

Viele Paare können, obgleich sie getrennt sind, körperlich nicht voneinander lassen.
Trotz Trennung wird weiterhin Sexualität gelebt.
Das ist ok, jedoch nicht ohne sich darüber bewusst zu werden, dass sie Beiden sich nicht getrennt haben, weil es in der Beziehung so “ bello“ war, sondern, sie gemeinsam nicht mehr glücklich waren.
Machen Sie sich bitte bewusst:
Auch wenn Sie jetzt sexuell alles geben, Ihr Partner hat sich von Ihnen getrennt.
Vermeiden Sie es mit Ihrem Partner weiter Intimität auszutauschen.

Was können Sie stattdessen tun?

Was sie als “ der oder die Verlassene“ jetzt benötigen, ist Zeit.
Zeit für sich, für Ihre Trauer und für den Schock.

Egal ob Sie Tonnen von Süßigkeiten in sich stopfen, oder mit Ihren Freunden Dauertelefonate führen, stundenlang alte Bilder von glücklichen Zeiten ansehen, oder Schnulzen im TV ansehen.
All das dürfen Sie tun.
Sie können sich auch nicht duschen, waschen, rasieren, tagelang im Bett liegen bleiben und im Selbstmitleid versinken.
Doch auch diese Prozesse haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum.
Lassen Sie sich Zeit mit der Verarbeitung Ihrer Trennung und fangen Sie nach der Trauerphase wieder an zu leben.
Ihr neues Leben zu leben.

Johan Wolfgang von Goethe schrieb:
In jeder Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn, man muss sich hüten, ihn nachdenklich ausbrüten und zu pflegen.

Ich wünsche Ihnen eine nachdenkliche Woche.

Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme

Trennung – und was können Sie ändern.

Trennung im Wandel.

Ein amerikanisches Forscherteam hat über viele Jahre Paare begleitet, um die häufigsten Ursachen für eine Trennung herauszufinden.

Ein Schlussstrich kann verschiedene Ursachen haben.
Jedoch führen die meisten Wege zum selben Motiv.
Das erstaunliche Ergebnis, es ist die Geringschätzung.

Doch ob eine Beziehung gelingt oder scheitert, dazu gehören Zwei.

So wie jede Münze zwei Seiten hat, so gibt es bei jeder Trennung auch zwei Verantwortliche.
Den Aktiven, der die Trennung aktiv anspricht, die treibende Kraft ist und auf der anderen Seite, den Verlassenen, den die Nachricht, dass der Partner sich trennen möchte, eiskalt erwischt und der damit keineswegs gerechnet hätte.

Der oder die Verlassene:

Schauen wir uns diese Beiden einmal genauer an.

Den trifft die Trennung wie aus heiterem Himmel. Schock, Ratlosigkeit, nicht fassen können und die Frage wie geht es jetzt weiter, reihen sich hintereinander. Der Gedanke jetzt getrennt zu leben, Single zu sein ist schmerzhaft und lähmt im handeln und tun. Panik und Perspektivlosigkeit gepaart mit Zukunftsängsten sind an der Tagesordnung. Was meist zurückbleibt ist die Frage nach dem “Warum“.
Die Frage “Warum“ dürfen Sie jedoch streichen, denn auf ein warum werden Sie alleine keine Antwort bekommen.

Der oder die Aktive:

Der Schlussmacher, von dem die Trennung ausgeht.
Er scheint meist sehr gefasst, hatte sich schon lange mit dem Trennungs-Gedanken befasst und wirkt äußerst gelöst.
Das ist jedoch ein Trugschluss, denn auch die Aktiven haben Trennungsschmerzen, auch wenn sie die Initiatoren sind.
Mit dem Pro und Contra (gehen oder bleiben) hat er/sie sich reichlich und lange beschäftigt, in schlaflosen Nächten über die Art der Trennung nachgedacht.

Was ist der Wandel bei den Trennungen?

“ In guten wie in schlechten Zeiten“, scheint heutzutage eine geringe Bedeutung zu haben. Schlussmachen ist jedoch nicht nur etwas für Verheiratete, sondern trifft auch die Unverheirateten.
Noch in den 50ern war die Trennungs-Rate 8:1.
Und heute wird fast jede zweite Ehe getrennt.
War es früher nicht so einfach sich zu trennen (finanzielle Abhängigkeit, Kriegs- und Nachkriegsgeneration, kein erlernter Beruf oder nicht gelernt für sich alleine zu leben), so ist die Tendenz sich zu trennen heute, um ein Vielfaches leichter.
Internetportale und Dating- Plattformen gehen genauso mit der Schnelllebigkeit wie es Beziehungen tun.
Die Flut von Angeboten ist verlockend und wegwerfen ein neuer Trend.
Zumal Trennungen heute salonfähig sind und auch das wie hat sich verändert.
Gab es früher nur die Möglichkeit sich “ face to face“ zu trennen, so gibt es heute E-mail-Nachrichten, SMS, Anrufe auf dem Anrufbeantworter oder die sozialen Netzwerke, über die Trennungen ausgesprochen werden.
Geht nicht, denken Sie?

Es geht noch besser!

Es gibt heute Trends wie das sogenannte “Gosting“ oder das “Conscious Uncoupling“.

“Gosting“, das ist, gehen ohne ein einziges Wort zu sagen, keine Nachricht zu schreiben oder einen Anruf auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen.
Gespenstisch,als ob es den Menschen nicht gegeben hätte.
Keine Reaktion auf Nachrichten, SMS oder Emails.
Aus den Kontaktdaten im Handy – aus dem Sinn.

“Conscious Uncoupling“ = bewusste Entkupplung.
“Lass uns in Harmonie auseinandergehen“. 
Bei dieser Trennungsvariante wird das Wort Trennung bewusst vermieden.
Die Paare trennen sich achtsam, empfindsam sowie in beiderseitigem Einverständnis. Schlussmachen ohne Zorn, Wut oder Hass.

Doch egal wie emotional, explosiv, bewusst oder furchtbar eine Trennung ist, eines haben alle gemeinsam, es ist ein Lebenswandel.

Welche Fehler Sie vermeiden können, das lesen Sie in der nächsten Kolumne.

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche.
Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme

Sabine Lahme ist Inhaberin der Lebens-Linie. Düsseldorfs erste Adresse für Paar- und Eheberatung sowie Beziehungs-Coaching
Trennung im Wandel.

Ab in die Natur zum Wandern.

Wandern, genau so wie Bergsteigen, ist wissenschaftlich erwiesen gut für Körper, Geist und Seele.

Ob es nun ist, dass wir die Natur genießen, kräftig die frische Luft ein- und ausatmen oder in der Bergwelt eine Pause machen.
Wandern, so sagt die Wissenschaft ist gesund.

Nicht nur als Prävention, sondern auch als Begleittherapie, wird Wandern in vielen Rehabilitationskliniken angeboten.
Denn mehr und mehr nehmen Zivilisationskrankheiten, wie Stress, Burnout, zu hohe Blutzucker- oder Cholesterinwerte, Bluthochdruck oder Herzerkrankungen zu.

Doch weshalb ist Wandern so gesund?

Ähnlich wie beim Tanzen oder Joggen sorgt Wandern für neue neuronale Verbindungen im Gehirn.
Das bedeutet, wir werden kreativer, finden schneller Lösungen und das Grübeln verringert sich ebenso.
Durch die vielen und neuen Eindrücke kommt unser Gehirn auf Trapp.
Wandern hat zusätzlich positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel und auf das Immunsystem.
Jeder Anstieg beim Marschieren ist eine zusätzliche Übungseinheit für das Herz-Kreislaufsystem.
Die Muskulatur und unser Stützgerüst werden gekräftigt, das Herz und der Kreislauf gestärkt und die Atmung und der Stoffwechsel verbessert.
Die Risiken für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen nehmen um die Hälfte ab.

Neueste Untersuchungen sprechen sogar darüber, dass das Krebsrisiko durch Wandern gesenkt werden kann.
Sogar Erkrankungen wie AD(H)S und Demenz lassen sich dadurch lindern.
Durch die Erhöhung der Durchblutung im Gehirn wird gelichzeitig der Abbau von Nervengewebe verringert.
Parallel dazu, wird das kognitive Leistungsvermögen erhöht und die Produktion von neuen Erneuerungs-Gehirnzellen gesteigert.

Und der psychische Effekt ist auch nicht von der Hand zu weisen.

  • Gedankenkreisel nehmen ab
  • Ängste werden weniger
  • Stress nimmt ab
  • die Produktion von Serotonin und Dopamin wird gesteigert
  • Grübeln lässt sich in kreative Lösungen verändern

Trübe Gedanken, ja sogar schwermütige Verstimmungen lassen sich vertreiben.
Denn durch das Wandern beanspruchen wir einen sehr großen Teil unseres Gehirns.
Somit haben wir keine Zeit den trüben Gedanken nachzugehen und zudem ist unser Kopf mit den Eindrücken der Natur beschäftigt.

Und der schöne Nebeneffekt, Wandern verbraucht auch noch viele Kalorien.
Und noch mehr passiert.
Die Landschaft beruhigt unseren Geist.

Es gibt auch Nebenwirkungen beim Wandern.

Dann wenn Sie die Wandertouren übertreiben, nicht genügend trinken und essen, das Schuhwerk ungenügend ist oder die ganze Zeit geredet wird, dann wird Wandern zum Risiko.
Sorgen Sie dafür, dass Sie die ersten Wandertouren nicht übertreiben, gönnen Sie sich regelmäßige Pausen, trinken genügend und essen energiereiche Nahrung.
Kaufen Sie sich gute Wanderbekleidung und lassen Sie sich von erfahrenen Fachkräften beraten.
Und vor allem, gehen Sie ruhig, achtsam und gelassen durch die Natur.
Dazu gehört auch, ab und an zu schweigen und die Ruhe zu genießen.
Bleiben Sie regelmäßig stehen und genießen die Stille, die Sie in der Natur noch erfahren können.

Was hindert Sie also Ihr Bündel zu schnüren, die Stiefel anzuziehen und eine Geniesertour zu machen?

Ich wünsche Ihnen eine erholsame Woche.
Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme

Sabine Lahme ist Inhaberin der Lebens-Linie. Düsseldorfs erste Adresse für Paar- und Eheberatung sowie Beziehungs-Coaching
Ab-in-die-Natur-zum-Wandern.

Wut im Bauch

Wut ist für viele Menschen die Reaktion auf eine Situation, mit der sie nicht einverstanden sind.
Wutausbrüche sind unterschiedlich und je nach dem wer wütend ist, z. Bsp. kleine Kinder, die sich wütend auf den Boden werden, weil sie etwas nicht bekommen haben, werden sie sogar toleriert.

Wie entsteht Wut?

Wenn wir uns über etwas ärgern und die Wut in uns aufsteigt, dann hat unser Gehirn ganze Arbeit geleistet.
Denn dort, genauer, in der Amygdala (dem Mandelkern) beginnt sie.
Zusammen mit dem limbischen System und der Hirnrinde wird das Gefühl „Wut“ konstruiert.
Die körperlichen Auswirkungen können sein:

  • schnelle Atmung
  • Zittern
  • Herzrasen
  • Kloß im Hals
  • ansteigen des Blutdrucks

Wir ärgern uns und dieses Gefühl flutet das Gehirn in den ersten Sekunden wie ein Tsunami.
Sachliche Reaktion ausgeschlossen.

Ob die Schwiegermutter ungerecht zu Ihnen ist, der Vorgesetzte Sie für etwas verantwortlich macht was Sie  nicht verursacht haben oder Ihr Partner Sie beschuldigt, das Sie etwas hinter seinem Rücken tun, all das können Auslöser sein für das Aufsteigen der Wut.
In Sekundenschnelle überschwemmt das Gefühl das Gehirn und kann sogar lähmend wirken.

Was können Sie tun?

Akzeptieren Sie, dass Wut ein Gefühl ist, welches zu Ihnen gehört.
In den ersten Sekunden sind wir nicht in der Lage sachlich zu reagieren.

Anerkennen Sie, dass es keine Lösung ist, jetzt ein Glas gegen die Wand zu schmeißen, oder mit der Faust gegen die Wand zu hauen.

  • Gehen Sie an die frische Luft.

Wer sich an der frischen Luft bewegt hat die Möglichkeit den Ärger raus zu lassen. Zusätzlich wird durch die Bewegung das Gehirn aktiviert und liefert neue kreative Impulse.

  • Schreiben Sie sich auf, worauf Sie wütend sind.

Weshalb sind Sie wütend und was hat die Wut ausgelöst.
Schreiben klärt die Gefühle und sorgt dafür, dass wir wieder klar werden.

  • Schlafen Sie eine Nacht darüber.

Meist hilft diese Möglichkeit um am nächsten Tag sachlich über das Ereignis zu sprechen.

  • Legen Sie Ihr Handy und Ihren Laptop zur Seite.

Die meisten Menschen benutzen in Wutphasen diese Kommunikationswerkzeuge.
Machen Sei sich bewusst, alles was gesprochen und geschrieben ist, ist nicht mehr reparabel und hinterlässt verbrannte Erde.

  • Wahren Sie Ihr Gesicht.

Demontieren Sie Ihr Gegenüber nicht.
Wenn Sie nicht davon ausgehen können, dass Ihnen das gelingt, dann warten Sie bis die Wut vorüber ist.

  • Perspektivwechsel

Versuchen Sie sich in Ihr Gegenüber zu versetzten.
Vielleicht können Sie die Gründe des Anderen verstehen.

Wissenschaftliche Untersuchungen, in einer Langzeitstudie bei Herzinfarktpatienten, am Institut für klinische Psychologie Pisa haben festgestellt dass Emotionen wie Wut, Ärger, Hass und Feindseligkeit schädlich für das Herz sind.

Drehen Sie die Wut um und nutzen Sie diese als Antreiber und kreativen Ratgeber.
Meist erhalten Sie so einen Impuls, auf den Sie vorher nicht gekommen wären.

Sie selbst haben es in der Hand, ob Sie die Wut nützen oder die Wut Sie benutzt.

Ich wünsche Ihnen eine wutfreie Woche.

Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme

Sabine Lahme ist Inhaberin der Lebens-Linie. Düsseldorfs erste Adresse für Paar- und Eheberatung
Wut im Bauch

Optimismus und wie wir ihn trainieren können.

Sind Sie ein Optimist oder eher ein Pessimist?
Ist Ihr Glas halb voll oder halb leer?

Ein optimistischer Mensch wird nicht als Optimist geboren, ebenso wenig wie der Pessimist.
Optimisten unterscheiden sich von Pessimisten durch ihre erlernte innere positive Einstellung zum Leben.
Für sie ist das Glas halb voll.
Optimisten haben in ihren Entwicklungs-Phasen, durch ihre Bezugspersonen und durch die Art ihres Erlebten gelernt, die Welt mit positiven Augen zu betrachten.
In den meisten Situationen haben sie sich die Fähigkeit geschaffen, positiv zu denken.

Diese positive Haltung zum Leben ist größten Teils über viele Jahre abgespeichert und kann jederzeit abgerufen werden.
Pessimisten haben diese Eigenschaften eher nicht.

Wissenschaftlich bewiesen ist, dass Optimisten:

  • gesünder und leistungsfähiger sind
  • an eine positive Zukunft glauben und
  • länger leben

Doch ein Pessimist muss nicht zwingend ein Pessimist bleiben, denn Optimismus ist erlernbar.

Wie geht das?

Lenken sie ihren Blick

auf ihre Stärken:

Optimisten haben gelernt ihre Stärken zu definieren, versuchen sie es doch auch einmal.

  • Was lieben sie am meisten an sich?
  • Welche Fähigkeiten haben sie?
  • Was können sie besonders gut 

stellen sie sich den Herausforderungen des Lebens:

  • sagen sie nicht, das schaffe ich nicht, sondern,
  • ich schaffe das, oder,
  • ich finde eine Lösung

Wenn sie sich ausschließlich mit dem Problem beschäftigen, werden sie keine Lösung finden.
Also, raus aus der Opfer-Rolle und rein in die Lösung.

Ziehen sie am Ende eines jeden Tages ein positives Tages-Fazit:

  • was habe ich heute mit Leichtigkeit gemeistert
  • was waren heute meine Highlights
  • was ist mir heute besonders gut gelungen

Vermeiden sie negative Gedanken

  • Sagen sie sich, für jeden negativen Gedanken vereinbare ich mit mir zwei positive Gedanken hinterher zu schicken.

Sollten sie auf Pessimisten treffen, dann versuchen sie den Kontakt so kurz wie möglich zu halten.
Denn anfänglich ist ihr negatives Gedankenmuster noch nicht unterbrochen und ein Kontakt mit einem Pessimisten würde ihnen nicht gut tun.

Machen sie sich bewusst, dass sich negative Prophezeiungen auch meist erfüllen.

Sie selbst haben die Stärke, ob es eine geistige Katastrophe oder eine positive Chance wird.

Ich wünsche Ihnen eine optimistische Woche.
Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme

Sabine Lahme ist Inhaberin der Lebens-Linie. Düsseldorfs erste Adresse für Paar- und Eheberatung sowie Beziehungs-Coaching.

Ein schlechtes Gewissen.

Ein schlechtes Gewissen haben viele Menschen.
Wissen Sie, weshalb Sie ein schlechtes Gewissen haben und woher das schlechte Gewissen kommt?

Die Ursachen für ein schlechtes Gewissen können mannigfaltig sein.

  • Oft haben wir ein schlechtes Gewissen gegenüber einem anderen Menschen,
  • uns selbst, weil wir zum wiederholten Mal etwas nicht vollbracht haben, oder
  • verursacht durch einen Dritten, entweder direkt oder indirekt als Stimme im Kopf

Als Kinder lernen wir, da hast Du etwas falsch gemacht und dafür sollst du dich jetzt schlecht fühlen.
Du bist nicht ok so wie du bist, ist die indirekte Äußerung und genau mit dieser Formulierung fühlen wir uns dann schlecht.
Als Kinder handeln wir nicht, um uns oder einem Anderen zu schaden, sondern haben es noch nicht gelernt Schaden von uns/anderen abzuwenden, oder Gefahren zu erkennen und ihnen auszuweichen.
Erklären Eltern diese Situationen, zeigen sie uns wie wir es ändern können, dann entsteht daraus eine Lernerfahrung.
Das schafft Bewusstsein und wir können Verantwortung übernehmen für unser Handeln und tun und tragen auch die Konsequenzen.
Und genau die ist von Nöten um kein schlechtes Gewissen zu haben.

Das schlechte Gewissen ist die Differenz zwischen unserem Handeln und unseren inneren Werten.
Stimmen die Handlungen mit den Werten überein, dann ist alles ok.

Oft sind es auch unsere inneren Stimmen, die uns sagen:
Abermals etwas nicht getan
wieder etwas nicht geschafft
noch einmal etwas gemacht, was nicht ok ist.

Eine innere Stimme, die uns sagt, dass wir wieder nicht ok sind,dass wir etwas nicht gedurft hätten, wir phlegmatisch sind oder zu laut.
Urteile, die eine innere Stimme zu uns spricht.

  • Du hast schon wieder nicht Deine Freundin angerufen
  • Die Wohnung sieht aus wie bei „Hempels unter dem Sofa“
  • Wolltest Du nicht abnehmen
  • Dein Vortrag ist nicht perfekt
  • Du hast schon wieder deinen Partner belogen

Kommen Ihnen diese Sätze bekannt vor?
Schluss damit.

Ihr schlechtes Gewissen wird dafür sorgen, dass es nie genug und nie gut ist.
Ihr Selbstwertgefühl ist eh schon im Keller wieso dann noch ihr innerer Kritiker?

Stellen Sie sich die Frage:

  • Weshalb pflege ich mein schlechtes Gewissen?
  • Ist mein schlechtes Gewissen berechtigt?
  • Hat das etwas mit meinem Leben zu tun?

Was hilft bei schlechtem Gewissen?

Wer oder was löst ihr schlechtes Gewissen aus?
Überprüfen Sie ob es Ihr innerer Kritiker oder eine Stimme im Kopf ist.
Ist etwas an Ihrer Handlung nicht ok und sollten Sie Verantwortung übernehmen für Ihr Handeln und Tun?

Kommt das schlechte Gewissen von außen? (Chef, Kollege, Partner….)
Gehen Sie in die Kommunikation mit demjenigen und klären Sie den Sachverhalt am Besten sofort.

Lagern Sie Ihr schlechtes Gewissen aus. Schon mal versucht?
Das geht ganz einfach.
Verschieben Sie es auf den nächsten Tag. (Ich nehme mir dafür “heute“ keine Zeit)
Ist es morgen weg, dann war es auch nicht wichtig.

Der Perfektionismus ist der Kumpan des schlechten Gewissens, schmeißen Sie ihn raus.

Ich wünsche Ihnen eine wohlgelaunte Woche.
Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme

Sabine Lahme ist Inhaberin der Lebens-Linie. Düsseldorfs erste Adresse für Paar- und Eheberatung
Ein schlechtes Gewissen

Glücks-Impulse und wie sie funktionieren.

Wussten Sie, dass Glücks-Impulse trainierbar sind?

Wie geht das?

Eine wissenschaftliche Studie belegt, dass Wohlfühlgefühle sprich Glücksgefühle trainierbar sich.

In dieser Studie wurden Teilnehmer gebeten, mehrere Wochen täglich bewusste Trainingseinheiten durchzuführen.
Ziel des Trainings war, sich wieder ein Bewusstsein zu erarbeiten, mit der Chance bewusster mit Beobachtungen umzugehen, um dadurch glücklicher zu sein.
Zu diesem Zwecke bekamen die Teilnehmer Übungen, die Sie zuhause durchführen konnten.

Können Glücksgefühle durch Glücks-Impulse entstehen und was ist das Resultat?

Glücksgefühle entstehen durch Aktionen, in denen wir völlig aufgehen.

Dabei kommen unsere Basalganglien im Gehirn ins Spiel und es läuft für uns wie am Schnürchen.
Wir sind in einem FLOW-Erlebnis.
Diese positiven Erlebnisse werden in unserem Gehirn abgespeichert und sorgen dafür dass weitere hirneigene Opiate fließen.
Dieser Cocktail sind Botenstoffe unserer Endorphinen.

Diese werden in unserem Gehirn, im Limbischen System ausgeschüttet und lauten Serotonin, Dopamin sowie Oxytocin.

Oxytocin auch als Kuschelhormon bekannt, stärkt unser Vertrauen und fördert unsere sozialen Bindungen.

Unsere Glücksimpulse berauschen uns und sorgen dafür, dass unsere guten Gefühle länger anhalten.

Wir fühlen uns glücklich.

2015 fand eine Befragung der Deutschen durch das Statistische Bundesamt statt.

Die Frage lautete:
Was glauben Sie macht einen Menschen glücklich?

Das Ergebnis ist keine Überraschung:

  • Platz 1: Gesundheit (89 Prozent)
  • Platz 2: Partnerschaft (79 Prozent)
  • Platz 3: Familie (74 Prozent)

Danach folgten Kinder, Beruf, Erfolg und irgendwann Geld.

Um glücklicher zu sein brauchen wir also Glücks-Impulse.

Dazu eine Übung:

Legen Sie sich ein Tagebuch zu, in das Sie jeden Abend 3 Augenblicke schreiben, die Sie tagsüber zum lächeln gebracht haben.

Das kann eine freundliche Bedienung an der Theke Ihres Einkaufmarktes sein, oder eine  Ente, die über die Straße watschelt, oder ein sportlicher Erfolg.
Es dürfen auch Momente sein, wie, das Lächeln Ihrer/s Partnerin/Partners, oder ein wundervolles Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten.

Im Schritt 2 schreiben Sie sich neben den Augenblick ihre Emotion.
Das kann klingen wie:
Ich habe mich dabei sehr wohl gefühlt und konnte von diesem Gefühl noch lange profitieren, oder ich fühlte mich von meinem Vorgesetzten wertgeschätzt und geachtet.

Ziel der Übung ist es, die Emotion wahrzunehmen.
Denn durch die bewusste Haltung belohnt unser Gehirn uns sofort mit der Ausschüttung von Endorphinen.

Die Liste der Glücks-Impulse ist unendlich.

Doch wenn Sie sich täglich mit den kleinen glückbringenden Momenten beschäftigen, dann wird sich Ihr Gefühl von Glück, welches den ganzen Körper durchströmen kann, verstärken.

Ihnen glückliche Momente und viele Glücks-Impulse.

Ich wünsche Ihnen eine freudestrahlende Woche.

Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme

Sabine-Lahme-Lebens-Linie
Lebens-Linie | Beratung – Coaching – Wandel Sabine Lahme

Was ist das Geheimnis einer glücklichen Beziehung?

Paare, die viele Jahre zusammen sind, fragen sich: “Gibt es für eine glückliche Beziehung ein Geheimrezept?“

Jährlich sagen in Deutschland hunderttausende von Paaren “JA“ zueinander.

Für die meisten Paare endet diese romantische Zeit nach kurzem in einem Desaster.
Heute werden eine Menge von Ehen, nach kurzer Zeit wieder geschieden.

Schon in den 1970-Jahren beobachteten Therapeuten, dass die Anzahl der Trennungen stark zunahmen.

Der Universitäts-Professor und amerikanische Psychologe John Gottmann wollte zusammen mit einem Forscherteam herausfinden, was die Ursache für diese Dramen war.

Sie luden Paare in ein Laboratorium ein, um deren Umgangsformen miteinander zu erforschen.
Gottmann und sein Team, erhoffte sich daraus Inhalte zu finden, die für das Gelingen oder Scheitern einer Beziehung ursächlich sind.

Zusammen mit seinem Kollegen Robert Levenson verkabelte er die Paare und führte, unterdessen die Paare miteinander sprachen, Messungen von Puls, Herzschlag und Schweißausschüttung durch.
Dabei wurden den Probanden einfache Fragen gestellt wie:

  • wo haben sie sich kennengelernt?
  • haben Sie positive Erinnerung an Ihre Partnerschaft?
  • welche schwierigen Situationen hatten Sie in Ihrer Beziehung?

Anhand der gewonnen Daten teilte Gottmann die Paare in 2 Kategorien ein und nannte diese “Masters“und “Disasters“.

Die Unterschiede dieser beiden Kategorien waren deutlich zu sehen.

Masters waren in den Gesprächen zugewandt, machten Angebote, waren entspannt und vertraut miteinander.
Sie hatten eine lockere Gesprächsatmosphäre und das spiegelte sich auch in den Messwerten wieder.

Disasters dagegen waren entweder im dauernden Machtkampf oder im Fluchtmodus.
Mit dem Partner in Kommunikation zu sein war für diese Kategorie als ob sie das Kaninchen vor der Schlange wären.
Angespannt, angriffslustig, angreifend, mit hohem Puls, aggressiv oder in Warteposition vor dem nächsten Angriff.

Dieses Verhalten der beiden Gruppen wurde weiter untersucht und Gottmann stellte fest, dass die Paare, die sich zugewandt waren und Angebote machten eine höhere Zufriedenheit in der Beziehung hatten.
Diese Aufmerksamkeit zeigt dem Partner:

  • “Ich interessiere mich für Dich“ oder
  • “Wobei kann ich Dich unterstützen“.

Paare die nach 6 Jahren noch immer zusammen waren zeigten eine 87-prozentige Rate von Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Zusammen mit den Schlüsseln, Güte, Großherzigkeit und Gelassenheit schaffen Paare eine Atmosphäre von Wertschätzung, Vertrauen und Respekt.
Mit Feindseligkeit, Geringschätzung und Missachtung schaffen Paare ein Feld von Misstrauen und Kampf.

Einer der häufigsten Trennungsgründe, ist die Missachtung.
Missachtung richtet sich aus, um Fehler beim Anderen zu finden, kritisiert und mutmaßt als ob es so wäre.
Diese Menschen ignorieren ihren Partner und gehen bewusst das Risiko ein, dass sie die Beziehung dadurch wertlos machen.

Dabei könnte es doch so einfach sein, mit ein wenig Güte und Großherzigkeit dem Gegenüber zu begegnen.

Einfach ist das jedoch nicht, denn das braucht Training und geht nicht von heute auf morgen.
Doch mit der Bereitschaft mehr Güte, Glück, Gelassenheit und ein wenig Vertrauen in die Beziehung zu bringen, gelingt das.

Und falls Sie jetzt denken, dass Sie dadurch nie mehr sauer oder muffig aufeinander sein werden, werde ich Sie jetzt enttäuschen.

Es wird auch weiterhin den einen oder anderen Konflikt geben.
Doch wenn Sie mit Liebenswürdigkeit ihrem Partner begegnen, verändert sich Ihr Ton.
Sie werden ihrem Partner erzählen, was Sie verärgert hat und machen dadurch Ihrem Ärger anders Luft.

Ein wertvoller und vor allem achtsamer Weg, den Sie selbst entscheiden.

Ich wünsche Ihnen eine gütige Woche.

Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme

Weshalb wir eingeschnappt sind

Wieso bist Du denn jetzt schon wieder eingeschnappt?

Diese Frage kennt bestimmt jeder, oder zumindest jeder Zweite.
Es gibt viele Trigger, die das Verhalten, eingeschnappt sein, sich gekränkt fühlen oder beleidigt sein, auslöst.

Eine brüske Zurückweisung, enttäuschte Erwartungen, ein fieser Angriff: Es gibt gute Gründe, beleidigt zu sein. Aber auch Möglichkeiten, aus der Schmollecke wieder herauszufinden.
Ein Experiment unter Primaten hat gezeigt, dass sogar diese Artgenossen eingeschnappt sind, wenn diese statt einer süßen Belohnung, durch ihren Pfleger, nur ein Stück Gurke bekommen.

Woher kommt das?

Sind Menschen eingeschnappt, dann fühlen Sie sich meist geringgeschätzt.
Das hat zur Folge das auf die Geringschätzung, das Gefühl der Herabsetzung folgt.

Kommt nun die Frage, “was hast Du“, oder “was ist los“, ist die Antwort oft schweigen oder “NICHTS“.

Ob ein Mensch schnell oder weniger schnell eingeschnappt ist, hängt selten von der Art des Gesagten oder Getanen ab.

Die Ursache ist ein geringes Selbstwertgefühl.
Menschen mit einem guten Selbstwertgefühl, reagieren gelassener, stellen Fragen, kommunizieren offen und ziehen sich nicht zurück.

Menschen mit einem Minderwert, reagieren betroffen, sind eingeschnappt, ziehen sich zurück und erwarten, dass ihr Gegenüber versteht, was sie gerade für einen Konflikt haben.
Meist sind es Erwartungen, die in einer Enttäuschung enden.
Wut, Zorn und Rückzug stellen sich ein.
Raum verlassen, zornig schauen, Arme überschränken bis hin zur totalen Bestrafung durch Entzug der Kommunikation sind die Werkzeuge des eingeschnappt sein.

Die Betroffenen möchten ihre Gefühle weder begründen noch darüber sprechen.

Eine schwierige Lage, wenn ein erwachsener Mensch sich benimmt, wie ein kleines 3-jähriges trotziges Kind.

Was ist der Grund für das eingeschnappt sein?

Sind Menschen beleidigt, so signalisieren diese ihrem Gegenüber, dass sie es nicht ok finden, wie er/sie sich verhält.
Sprich, derjenige versucht etwas mit aller Macht zu bekommen, wovon er/sie ausgeht, dass er das Recht dazu hat.

Der Eingeschnappte,

  • entzieht sich jeglicher weiteren Kommunikation (Rückzug)
  • versucht dem Gegenüber ein schlechtes Gewissen zu machen
  • möchte, dass er/sie sich Sorgen um ihn macht.

Was können Sie tun?

Zuerst:
Das Verhalten eingeschnappt zu sein ist nicht Erwachsen.
Durchbrechen Sie das Muster des eingeschnappt sein, mit einer klaren Kommunikation.

Versuchen Sie angriffsfrei zu formulieren, mit Sätzen wie:

  • Ich verstehe gerade nicht, was ich tun kann?
  • Ich bin total verunsichert und weis gerade nicht, was zwischen uns Beiden los ist.
  • Können wir bitte miteinander sprechen?

Machen Sie sich bitte bewusst, auszusprechen, was Sie verärgert oder sogar zornig macht ist viel schwieriger, als eingeschnappt zu sein.

Verhalten Sie sich doch Erwachsen und legen die beleidigte Leberwurst in den Kühlschrank.

Ich wünsche Ihnen eine warmherzige Woche.

Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme

Weshalb wir eingeschnappt sind.

Lebens-Linie | Beratung – Coaching – Wandel
Sabine Lahme

Weshalb fällt uns ein Neustart so schwer?

Viele Menschen wissen, dass Ihnen ein Neustart gut tun würde.

Einfach die Reset-Taste drücken und alle Konflikte und Probleme wären von jetzt auf gleich verschwunden.
Leichter gesagt als getan.

Es ist gerade nicht so einfach sich zu wandeln – alteingeschliffene Verhaltens-Muster zu verändern.
Da mischen Ängste, Beklemmungen und Abschiednehmen mit, wir fürchten uns vor dem Neuen und sehnen uns nach unserer Hängematte.
In dieser fühlen wird uns allerdings unwohl, doch sie schafft auch Sicherheit und ist meist Gewohnheit.

Was ist so schwierig am Neustart und wie können wir lernen Wandel in unserem Leben zu akzeptieren?

Wandel, das ist Entwicklung, Abschied und Neustart.

Wandel das ist Neubeginn und wo etwas Neues beginnt, dürfen wir uns vom Alten lösen.
Das gefällt uns nicht so sehr, denn das haben wir von klein auf nicht gelernt.
Wir sind gewohnt festzuhalten, denn loslassen birgt für uns meist unangenehme Konsequenzen.
Von Geburt an haben wir erfahren, dass uns Bindungen Sicherheiten geben.
Sicherheit gehört zu unseren biologischen Grundbedürfnissen, die wir nur ungerne aufgeben.
Aus diesem Grund enthält der Neustart für uns grundsätzlich Unvorhersehbares.
Dadurch entsteht bei einem Großteil der Menschen Furcht, Angst oder Unbehagen.
Diese Empfindungen lehnt das Gehirn ab und versucht möglichst solche Prozesse zu umgehen, da sie Energiefresser sind.
Wenn wir automatisiert Dinge tun, so belohnt unser Gehirn uns mit den körpereigenen Morphinen.
Somit hält der Akt des Loslassens für uns ein hohes Maß an Unwägbarkeiten.

Was hilft beim Neustart?

Machen Sie sich bewusst, die ersten Schritte Ihres Wandels werden anstrengend.
Ob Sie sich trennen, den Arbeitsplatz wechseln, in eine andere Stadt ziehen, oder ein Verhaltens-Muster verändern, in jedem dieser Dinge steckt eine neue Chance.

Diese Chancen könnten wie folgt aussehen:

  • Sie treffen neue Kollegen
  • können plötzlich Alleine sein
  • lernen einen Partner kennen
  • erfreuen sich am frischem Wind im Freundeskreis
  • fühlen sich in der neuen Stadt pudelwohl

Sind das nicht wundervolle Aussichten?

Wie schaffen Sie Ihren Neustart?

  • Machen Sie kleine Schritte.
  • Seien Sie mutig.
  • Stehen Sie zu Ihren Defiziten.
  • Seien Sie stolz auf sich.
  • Reden Sie mit Freunden über Ihr neues Projekt „Wandel“.
  • Verlangen Sie nicht zu viel von sich.
  • Holen Sie sich Unterstützung bei einem Coach.

Legen Sie sich ein Tagebuch zu und notieren Sie alle positiven Fortschritte.
Belohnen Sie sich für Ihre ersten positiven Schritte.
Sprechen Sie mit Ihren Freunden über die Neuigkeiten in Ihrem Leben.

Sie dürfen auch gerne in Ihrem alten Muster bleiben.
Das ist auch eine Entscheidung.
Dann bitte ohne Jammern, Murren und bitte keine Opferhaltung.

Es ist Ihre Entscheidung – wandeln oder nicht.

Ich wünsche Ihnen eine sorglose Woche.

Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme

Weshalb fällt uns ein Neustart so schwer?

Lebens-Linie | Beratung – Coaching – Wandel
Sabine Lahme

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