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Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln seit ein paar Tagen unsere Nase und schon sind Sie da, die Frühlingsgefühle.
Schon jetzt werden die Tage wieder länger und die Nächte kürzer, morgens strahlt uns die Sonne an und die ersten Vögel zwitschern bereits im Garten.

Nun ist sie endlich vorbei, die Zeit, in der wir uns morgens aus dem Bett schälen mussten. Mit COVID-19 kamen die meisten Menschen kaum vor die Tür und das Home-Office wurde zudem in dunklen Räumen verbracht.
Das hebt nicht die Laune und sorgt auch nicht dafür, am Ende des Tages motiviert zu sein.

Frühlingsgefühle verkünden uns das pralle Leben.
Frühlingsgefühle sind Motivation pur.

Und nicht umsonst sagen die meisten Menschen, dass sie in der ersten Frühlingssonne besonders gerne Energie tanken.
Diese hat meist auch schon sehr viel Kraft und ist nach einer sehr langen Winterzeit positiver Impulsgeber.

Der astronomische Frühlingsbeginn ist am 20. März.

Was bringt der Start in den Frühling noch?

Im Winter – dann, wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, erhöht sich in unseren Körpern das Melatonin.
Melatonin, unser Schlafhormon macht uns matt und müde.
Parallel dazu wird das Hormon Serotonin, auch Glückshormon genannt, welches durch die Sonneneinstrahlung zur Produktion angeregt wird, weniger.

Durch das lange und kalte Klima der Winterzeit tragen wir dickere Kleidung und verlagern unsere Aktivitäten von außen nach innen.
Noch mehr, seit der COVID-19 Thematik, denn Aktivitäten im Außen sind durch die Pandemie sehr eingeschränkt.
Die meisten Menschen ziehen sich zurück, kommen zur Ruhe und durch COVID-19 sogar gezwungenermaßen.

Jetzt, wo die Tage wieder länger werden und die Sonne die ersten lang ersehnten Strahlen liefert, ändert unser Hormonsystem seine Funktionen.

Jetzt dürfen wir endlich unsere dicke Winterbekleidung abstreifen und wieder leichtere Kleidung am Körper tragen.
Die Sonne erwärmt uns, wir fühlen uns wohler, sind gut gelaunt.
Der Winterblues verabschiedet sich, wir werden zufriedener und uns wird warm ums Herz.

Durch den Wechsel von Winter auf Frühling steigt beim Mann der Testosteronspiegel. Dadurch erhöht sich das Wohlbefinden.
Die Aufmerksamkeit auf die Frauenwelt nimmt zu und die Gefühle tanzen Samba.
Und nicht nur das verändert sich, wir werden auch wieder aktiver, es treibt uns hinaus in die Natur.
Das nennt sich Frühlings-Gefühle.

Nicht nur bei uns Menschen ist das zu spüren, auch die Natur und Tierwelt ist davon betroffen.

Was ändert sich zudem?

Die meisten Menschen verlieben sich im Frühjahr.
In der Tierwelt kommt der erste Nachwuchs zur Welt.
Die Sonnenstrahlen heizen unseren Hormonen ordentlich ein.
Ängste und depressive Verstimmungen nehmen ab.
Die körperlichen Auswirkungen sind:
Wir sind schneller satt und die Verdauung ist nicht mehr so träge.

Gibt es sie wirklich, die Frühlingsgefühle?

Das die Sonnenstrahlen einen positiven Effekt auf uns Menschen haben, das ist unumstritten.
Zudem bekommen viele Menschen zu Beginn des Frühlings Heuschnupfen und Allergien.

Ob es in der Tat die steigenden Temperaturen sind, die unsere Hormone ankurbeln und wir das als Frühlingsgefühle bezeichnen, das ist wissenschaftlich noch nicht belegt.
Etwas muss jedoch dran sein, dass wir im Frühling über Frühlingsgefühle sprechen.

Und gleichgültig ob sie wissenschaftlich belegt sind oder nicht, schön sind sie allemal.

Wussten Sie, dass wir den Frühling riechen können und unsere Augen den Frühling wahrnehmen?

Ich wünsche Ihnen eine “Frühlingsgefühl‘‘ beladene Woche.

Bitte bleiben Sie gesund.

Sabine Lahme ist Inhaberin der Lebens-Linie. Düsseldorfs erste Adresse für Paar- und Eheberatung, Mediation sowie Beziehungs-Coaching – Frühlingsgefühle

Frühlingsgefühle

Ihre
Sabine Lahme

Beziehungs-Coach mit jahrelanger Erfahrung als geprüfte Psychologische Beraterin. Systemischer Coach für die Bereiche private Partnerschaft, berufliche und private Entwicklung, Unternehmens-Coach, Management-Coach,Fach- und Führungskräfte-Coach, sowie Expertin bei Ehekrisen, Paarkonflikte und Beziehungsproblemen.